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Vortrag beim Praxisforum Energie am am 06.Juni 2018 https://energie.kisters.de/fileadmin/Energy/Press/2018_Praxisforum_Energie_quadrat.png

Herr Dipl.- Ing. Gerhard Jost wird am 06. Juni 2018 im Rahmen des Praxisforum Energie der Kisters AG in Potsdam einen Vortrag zum Thema „Verbesserung der SLP-Allokation durch Verwendung der Gasprognosetemperatur“ halten. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

 

 

 

CIM-Workshop am 19.10.2017

In der Datenmodellerstellung steckt ein großes Optimierungspotential für leittechnische Projekte. Hierbei kann ein einheitliches standardisiertes Datenmodell unterstützen. Daran wird mit dem Common Information Model (CIM) gearbeitet. Wir möchten Sie deshalb auf den am 19. Oktober 2017 in Frankfurt am Main stattfindenden CIM-Workshop hinweisen. Der diesjährige Workshop gibt Hinweise zur konkreten Anwendung des Common Information Model (CIM) mit aktuellen Praxisbeispielen, Fragen und Antworten sowie Diskussionsgrundlagen.

Folgende Themen sind u. a. geplant:

  • Kurzeinführung in CIM
  • CIM-Anwendungsbeispiele für Übertragungs- und Verteilnetze
  • Referenzmodelle
  • „Life Hack“: Wir bauen ein „Kundenanschluss-Objekt“
  • Harmonisierung IEC 61850 – CIM
  • Diskussion: CIM – Welche Herausforderungen gibt es heute?
  • Wie sehen die neuesten Entwicklungen aus?

Nähere Informationen zum CIM-Workshop finden Sie hier.

Gerhard Jost zum Fachexperten Strom und Gas berufen

Das Konformitätsbewertungsprogramm der Bundesnetzagentur zur Zertifizierung von Informationssicherheitsmanagementsystemen nach dem IT-Sicherheitskatalog der Bundesnetzagentur fordert eine Unterstützung der Zertifizierungsauditoren durch Fachexperten, die mit ihrer Berufserfahrung in der Energieversorgung die Zertifizierungsauditoren unterstützen.

Herr Gerhard Jost ist von einem Zertifizierungsunternehmen Anfang 2017 zum Fachexperten Strom und Gas berufen worden und unterstützt seither die Zertifizierungsaudits von ISMS nach IT-Sicherheitskatalog bei Netzbetreibern.

 

Gerhard Jost ist Auditor  ISO/IEC 27001

Nach einer von der IRCA zertifizierten fünftägigen Schulung und einer erfolgreich abgelegten Prüfung bei der isits  International School of IT Security AG in Bochum wurde Herrn Gerhard Jost vom TÜV Rheinland bereits im Sommer 2016 nebenstehendes Zertifikat überreicht. Er ist damit berechtigt, Audits von Informationssicherheitsmanagementsystemen ISMS nach ISO/IEC 27001 durchzuführen.

Die IRCA steht für International Register for Certificated Auditors.

 

 

 

Mitgliedschaft in der Allianz für Cyber-SicherheitAllianz_Teilnehmer_206x82_web

Das Ingenieurbüro Klein ist nun durch Herr Gerhard Jost in der Allianz für Cyber-Sicherheit vertreten, einer Initiative des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Sie wurde im Jahr 2012 in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) gegründet.

Durch die Mitgliedschaft ist das Ingenieurbüro Klein mit allen wichtigen Akteuren im Bereich der Cyber-Sicherheit in Deutschland, nahezu 1545 teilnehmenden Institutionen, über 95 aktiven Partnern und mehr als 43 Multiplikatoren, in der Allianz vernetzt. Wir sind an der Umsetzung des Ziels, die Cyber-Sicherheit in Deutschland zu erhöhen und die Widerstandsfähigkeit des Standortes Deutschland gegenüber Cyber-Angriffen zu stärken, direkt beteiligt.

Zur Erreichung dieser Ziele verfolgt die Allianz für Cyber-Sicherheit Maßnahmen wie die Erstellung und Pflege eines aktuellen Lagebilds, Bereitstellung von Hintergrundinformationen und Lösungshinweisen, Intensivierung des Erfahrungsaustausches zum Thema Cyber-Sicherheit und Ausbau von IT-Sicherheitskompetenz in deutschen Organisationen.

Als Insider der Erfahrungs- und Expertenkreise zur Cyber-Sicherheit sowie durch die Teilnahme an Schulungen und zusätzlichen Informationsveranstaltungen stehen wir in diesem Prozess immer auf dem neuesten Stand und können unsere Kunden somit optimal beraten und auf ihrem Weg zu einer Verbesserung der Cyber-Sicherheit in Ihren eigenen Programmen anleiten.

 

 

VDE-Studie „Schutz- und Automatisierungstechnik in aktiven Verteilnetzen“vde_logo_weiss_117x27

Die Auswirkungen der in der VDE-Studie „Aktive Verteilnetze im Kontext der Energiewende“ beschriebenen Veränderungen und Empfehlungen auf die Schutz-, Automatisierungs- und Leittechnik werden von der zu diesem Zweck gegründeten ETG/ITG-Taskforce „Schutz- und Automatisierungstechnik in aktiven Verteilnetzen“ untersucht. Die Taskforce, bestehend aus Experten der Automatisierungs-, Schutz- und Leittechnik von Herstellern, Netzbetreibern, Hochschulen und Beratungsunternehmen, sieht den Schwerpunkt der Arbeit

  • in der Konkretisierung der Anforderungen für die Leittechnik, Schutztechnik und Automatisierungstechnik,
  • im Verteilungsnetz (110 kV bis 0,4 kV),
  • in der systematischen Darstellung von Lösungskonzepten,
  • in der Erarbeitung einer interoperablen Basis für die Konkretisierung von technischen Schnittstellen und deren Standardisierung.

Der Fokus des zeitlichen Betrachtungsraums liegt auf der aktuellen Ausgangssituation einschließlich der kurz- und mittelfristigen Entwicklungstendenzen bei Netzsituationen und Verfügbarkeit von Lösungskonzepten.

Herr Gerhard Jost von Ingenieurbüro Klein ist Mitglied der Taskforce, die seit 2014 an der Studie arbeitet und deren Ergebnisse auf dem Schutz- und Leittechnik-Tutorial von ETG und FNN vom 23.-24. Februar 2016 in Berlin vorgestellt werden. Das Veranstaltungsprogramm ist aktuell veröffentlicht und zusammen mit weiteren Veranstaltungsinformationen zu finden unter www.schutz-leittechnik.de

 ETGDKE-Logo

Informationssicherheit:

„Die eine, schnelle, billige Lösung gibt es nicht!“ITG

….resümierte Andre Suhr (itsecworld), der Arbeitskreisleiter des veranstaltenden DKE Gremiums bei der abschließenden Podiumsdiskussion der DKE/ETG/ITG die Fachtagung „IT-Security in der Praxis der Netz- und Stationsleittechnik“ in Frankfurt am Main.

Zum dritten Mal fand diese Veranstaltung statt an der mehr als 100 Experten, Fachleute und Entscheider aus dem Umfeld der Energieversorgung teilnahmen.

Prägend waren insbesondere die nationalen und internationalen rechtlichen Anforderungen im Bereich der Energieversorgung, denn durch die Verabschiedung des IT-Sicherheitsgesetzes zum Schutz kritischer Infrastrukturen im Jahr 2015 werden die Betreiber von Grundversorgungsnetzen (Strom, Gas , Wasser) vor die Aufgabe gestellt, die vorhandene Leit- und Fernwirkinfrastruktur gegenüber Cyber-Angriffen zu schützen. Neben den eingesetzten Komponenten wie Netzwerkgeräte, Bediensysteme und Fernwirkgeräte wurde die Kommunikation zwischen diesen Komponenten als Angriffsziel identifiziert.

In den Vorträgen der Veranstaltung standen Themen wie die steigende Notwendigkeit zum Nachweis der Sicherheit gegenüber Dritten, Möglichkeiten zur allgemeinen Verbesserung eines ISMS durch Messung der Informationssicherheit und die Vorteile und Nutzen durch die Anwendung aktueller Sicherheitsstandards im Fokus.

Um die Anwendung der Normenreihe IEC 62351 zur sicheren Kommunikation zwischen Leit- und Fernwirktechnik handhabbar zu gestalten, hat der DKE-Arbeitskreis einen ersten Flyer entworfen und vorgestellt, aus dem hervorgeht, wie durch den Einsatz verschiedener Normteile der IEC 62351 die Protokolle IEC 60870-5-101/104 und IEC 61850-8-1 für die Prozesskommunikation zwischen Leit- und Fernwirktechnik so gesichert werden, dass sie den Anforderungen an das IT-Sicherheitsgesetz entsprechen.

In einer Live-Hacking Demonstration zeigte die Firma Secunet, wie einfach Systeme angreifbar sind, wenn grundlegende Maßnahmen und Herstellerempfehlungen ignoriert werden. Aus einer anderen Domäne der Kritischen Infrastrukturen, dem Bereich der Eisenbahnsignalisierung, stellte Prof. Braband  das entstandene IT-Security Framework vor, das auf Basis der IEC 62443 spezifiziert wurde und auch den Aspekt der funktionalen Sicherheit adressiert.